Aktuell

Import – Export Juni 2016
21. Juli 2016

Die Zahlen betreffend die Importe und Exporte im Juni 2016 sind ab sofort in “Exchange” verfügbar.

Import und Export Mai 2016
22. Juni 2016

Die Zahlen betreffend die Importe und Exporte im Mai 2016 sind ab sofort in “Exchange” verfügbar.

Alkoholsteuern Mai 2016
22. Juni 2016

Die Alkoholsteuern für Wein, Bier, Spirituosen und die Zwischenprodukte sowie die MwSt-Ansätze – Stand Mai 2016 – in der EU sowie in den EFTA-Staaten, sind ab sofort in „Exchange“ verfügbar.

Import und Export April 2016
25. Mai 2016

Die Zahlen betreffend die Importe und die Exporte April 2016 sind ab sofort in “Exchange” verfügbar.

Das Weinjahr 2015
2. Mai 2016

Die Schweizer Weinwirtschaft kann mit Blick auf die statistischen Zahlen auf ein erfreuliches Jahr zurückblicken. Der Konsum von Schweizer Weinen stieg 2015 um 0,5 Millionen Liter auf knapp 99 Millionen Liter an. Zurückgegangen ist jedoch der Konsum von ausländischen Weinen. Dieser betrug 2015 noch 165 Millionen Liter (minus 3,6 Millionen Liter). Insgesamt setzte sich der seit mehreren Jahren rückläufige Trend beim Weinkonsum in der Schweiz fort.

Während der Konsum von Schweizer Rotwein 2015 auf knapp 50 Millionen Liter zugenommen hat (plus 0,9 Millionen Liter), nahm der Konsum von ausländischen Rotweinen auf 126 Millionen Liter ab (minus 3,7 Millionen Liter). Gerade umgekehrt verlief die Entwicklung beim Weisswein. Im Jahr 2015 wurden noch knapp 49 Millionen Liter Schweizer Weisswein konsumiert (minus 0,3 Millionen Liter), während der Konsum von ausländischen Weissweinen leicht auf rund 39 Millionen Liter anstieg (plus 0,2 Millionen Liter).

Da die Erntemengen aufgrund des heissen Sommers und der verbreiteten Trockenheit sehr tief ausfielen, wurde 2015 weniger Schweizer Wein eingekellert als konsumiert. Dadurch nahmen die Lagerbestände an Schweizer Weinen wie schon in den vergangenen Jahren ab.

Insgesamt war der Weinkonsum 2015 sowohl beim Weisswein wie beim Rotwein rückläufig. Damit setzt sich der Trend der vergangenen Jahre, der durch einen gleichzeitigen Anstieg beim Konsum von Schaumwein begleitet ist, fort.
Das Weinjahr 2015

Import und Export März 2016
21. April 2016

Die Zahlen betreffend die Importe und Exporte im März 2016 sind ab sofort in “Exchange” verfügbar.

Conjoncture viticole mondiale : évolutions et tendances
19. April 2016

La taille du vignoble mondial s’élève à 7534 mha en 2015 : la superficie viticole chinoise continue de progresser (+ 34 mha), confirment ça place de 2 ème vignoble mondial.

La production mondiale de vins a augmenté de 2,2% par rapport à l’année précédente : elle représente 274,4 Mio hl en 2015

La consommation mondiale de vins s’est stabilisée depuis la crise économique de 2008 : elle est estimée à 240 Mio hl en 2015

Les échanges mondiaux de vins continuent de progresser en volume mais surtout en valeur : 104,3 Mio hl (+1,8%), 28,3 Mrd EUR (+10,6%) Le directeur général de l’OIV, Jean-Marie Aurand, a présenté le 18 avril au siège de l’Organisation à Paris, des éléments d’informations sur «le potentiel de production viticole, le bilan de la récolte, ainsi que la situation du marché et des échanges internationaux en 2015 ».

Evolution du vignoble mondial : légère régression de 7 000 hectares
C’est principalement en Chine et en Nouvelle-Zélande que les vignobles continuent de croître. En revanche, le vignoble communautaire continue de baisser légèrement (- 26 000 ha entre 2014 et 2015). L’Espagne reste largement en tête pour les surfaces cultivées avec plus d’un million d’hectares (1,021 million ha) devant la Chine (0,82 million ha) et la France (0,78 million ha).

Production mondiale de vin : hausse de 5,8 Mio hl
La production mondiale de vins (hors jus & moûts) a été relativement forte en 2015. Elle s’élève à 274,4 Mio hl, soit +5,8 Mio hl par rapport à la production 2014. Avec une croissance de 12% par rapport à l’année précédente, l’Italie est le premier producteur mondial (49,5 Mio hl), suivi par la France (47,5 Mio hl) et l’Espagne (37,2 Mio hl). Les Etats-Unis enregistrent pour la troisième année consécutive un niveau de production élevé (22,1 Mio hl). Dans l’hémisphère sud : la production (hors jus & moûts) recule en Argentine (13,4 Mio hl), elle augmente au Chili (12,9 Mio hl), et elle reste stable en Australie (11,9 Mio hl). La production diminue légèrement en Afrique du Sud (11,2 Mio hl) ainsi qu’en Chine (11,0 Mio hl).

Consommation mondiale de vin : légère hausse en 2015
La consommation mondiale de vins en 2015 est évaluée à 240 Mio hl soit une légère progression (+ 0,9 Mio hl) par rapport à l’année précédente. Elle est stable depuis le début de la crise économique et financière de 2008. Les Etats-Unis avec 31 Mio hl confirment leur position de 1er consommateur mondial. La consommation est relativement stable en Italie (20,5 Mio hl) et en Espagne (10 Mio hl) et continue de s’effriter en France (27,2 Mio hl) par COMMUNIQUE DE PRESSE rapport à celle de 2014. Le niveau de consommation en Chine est estimé à 16 Mio hl, soit une légère augmentation (+ 0,5 Mio hl) par rapport à 2014.

Echanges internationaux : progression en volume et en valeur
En 2015, les échanges mondiaux de vin ont augmenté de 1,8 % en volume (104,3 Mio hl) et surtout en valeur de 10,6 % (28,3 Mrd EUR) par rapport à 2014.

Premières estimations de récolte 2016 dans l’Hémisphère Sud :
Productions généralement en baisse par rapport à 2015 à l’exception de l’Australie et de la Nouvelle Zélande qui enregistrent de bonne récoltes.
conference-de-presse-avril-2016
OIV-Note conjoncture-avril 2016

Genfer Weinpassion
6. April 2016

Die Genfer Weine organisieren in Zusammenarbeit mit unserem Partner VINUM eine Degustation in Bern – am 26. April 2016. Melden Sie sich an, Sie werden überrascht sein.
Degustation Genfer Weine-26.4.2016-Bern

Teilrevision des Alkoholgesetzes in zwei Schritten
6. April 2016

Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung eine Botschaft zur Teilrevision des Alkoholgesetzes in zwei Schritten verabschiedet. Erste Priorität haben die Integration der Eidgenössischen Alkoholverwaltung (EAV) in die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV), die Privatisierung von Alcosuisse und die Liberalisierung des Ethanolmarktes.

Nach vier Jahren Beratung schrieben die Eidgenössischen Räte die Totalrevision des Alkoholgesetzes (AlkG) in der Wintersession 2015 aufgrund mehrerer unüberwindbarer Differenzen ab. Sie signalisierten bei dieser Gelegenheit ihre Bereitschaft, die Beratung einer Teilrevision mit den unbestrittenen Aspekten der Totalrevision unverzüglich aufzunehmen. Bei diesen unbestrittenen Aspekten handelt es sich um die Integration der EAV in die EZV, die Privatisierung des EAV-Profitcenters Alcosuisse und die Aufhebung des Bundesmonopols auf Ethanoleinfuhr.

Diese drei Aspekte sind nun Gegenstand einer ersten Teilrevision des AlkG, die noch dieses Jahr abgeschlossen werden soll. Im Rahmen der zweiten Teilrevision sollen sodann Anliegen der Kantone, der Spirituosenbranche, der Landwirtschaft, der Prävention und weiterer interessierter Kreise aufgenommen werden. Dieses zweistufige Vorgehen schafft den zeitlichen Rahmen, damit die verschiedenen Anliegen in der nötigen Tiefe geprüft und abgeglichen werden können
Botschaft BR April 2016AlkG-April 2016

Neues Weinkontrollsystem
23. März 2016

Das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) hat die gegen Ende 2013 publik gewordenen Betrugsfälle in der Weinwirtschaft zum Anlass genommen, um eine eingehende Untersuchung des gesamten Weinkontrollsystems vorzunehmen. In enger Zusammenarbeit mit den involvierten Kontrollorganen sowie den Vollzugsstellen der Kantone konnte ein Bild des heutigen Kontrollsystems mit seinen Stärken und Schwächen gezeichnet werden. Das BLW schlägt in einem Bericht mehrere Anpassungen vor, um die Kontrollen wirksamer zu gestalten.

Das Weinkontrollsystem der Schweiz besteht aus der Weinlesekontrolle, die das Traubengut vom Rebberg bis zum Abpressen im Kelterbetrieb abdeckt, sowie aus der nachgelagerten Weinhandelskontrolle, die von der Weinproduktion bis zum Verkauf an den Endkunden reicht. Ziel ist der Schutz der Weinbezeichnungen, zum Beispiel der kontrollierten Ursprungsbezeichnungen (AOC) oder Begriffen wie „Spätlese” und „Schloss”. Damit soll das Vertrauen der Konsumentinnen und Konsumenten in diese Bezeichnungen gestärkt werden.

Die Weinlesekontrolle ist Aufgabe der Kantone. Sie wird mit einem Bundesbeitrag unterstützt. Die Weinhandelskontrolle besteht aus einem branchenfinanzierten eidgenössischen Kontrollorgan und aus fünf in der Verantwortung der Kantone liegenden gleichwertigen Kontrollstellen. Massnahmen auf festgestellte Verstösse werden in den meisten Fällen von den kantonalen Laboratorien oder den Staatsanwaltschaften ergriffen, in einigen Fällen auch vom BLW.

Der Bericht des BLW zeigt auf, dass für die Kontrollen im Weinbereich grosses Verbesserungspotential bezüglich Wirksamkeit und Effizienz besteht. Gründe für die Mängel liegen in der verzettelten Struktur der Kontrollorgane, unterschiedlichen Kompetenzauffassungen der involvierten Kontrollorgane und Behörden sowie in einem nicht mehr zeitgemässen Informatiksystem. Bei den Weinlesekontrollen gibt es grosse Unterschiede zwischen den Kantonen: einige verfügen über ein informatisiertes und wirkungsvolles System, währendem andere in der Umsetzung der Bundesbestimmungen Lücken aufweisen. Die sechs heute existierenden Weinhandelskontrollorgane führen ihre Kontrolltätigkeit zwar gewissenhaft aus – jedoch ist es ihnen nicht möglich, auf effiziente Weise Kontrollabgleiche vorzunehmen. Der Vollzug von gemeldeten Verstössen wird zudem kantonal unterschiedlich gehandhabt. Der Austausch zwischen kantonalen Instanzen, zwischen den Kantonen und zwischen Kantonen und den Bundesbehörden ist teilweise lückenhaft. Die Oberaufsicht des Bundes über das Kontrollsystem ist zu punktuell und hat nicht erlaubt, sämtliche Unzulänglichkeiten zu erkennen. Der Bund hat bei festgestelltem Handlungsbedarf nicht auf einer konsequenten Umsetzung seiner Verbesserungsvorschläge beharrt.

Aufgrund dieser Feststellungen schlägt das BLW die folgenden Änderungen am heutigen System vor:
Die Wirksamkeit der Weinlesekontrolle soll durch geeignete Informatikmittel und gezielte Kontrollen gestärkt werden.
Statt wie heute sechs Weinhandelskontrollorgane soll es für die ganze Schweiz nur noch ein einziges Organ geben, dessen Informationssystem zudem verbessert und den Vollzugsbehörden zugänglich gemacht werden soll.
Der Informationsaustausch zwischen den Kantonen und dem Bund soll verbessert werden. Sämtliche reglementatorischen Hindernisse bezüglich Informationsfluss zwischen den beteiligten Instanzen sollen beseitigt werden.

Die Oberaufsicht des Bundes soll ausgebaut sowie ein diesbezügliches Konzept erstellt werden.
Einzelne Verbesserungen am Kontrollsystem konnten bereits vorgenommen werden: Die Weinhandelskontrollorgane führen in der Westschweiz gemeinschaftliche Inspektionen durch. Der Informationsfluss zwischen den beteiligten Instanzen konnte erhöht werden. Einige Kantone haben parallel dazu selber Initiativen ergriffen, um ihre Weinlesekontrolle zu verbessern.

Delegationen der Kantone, der Kontrollorgane wie auch der Weinbranche wurden heute über die Inhalte des BLW-Berichts informiert. Dabei wurde von allen Beteiligten anerkannt, dass in gewissen Bereichen Handlungsbedarf besteht. Das BLW konkretisiert nun im Austausch mit den betroffenen Akteuren die von den Empfehlungen abzuleitenden Massnahmen. Vorschläge, für die rechtliche Anpassungen nötig sind, werden frühestens für ein Inkrafttreten im Jahr 2018 vorbereitet.

Mit den vorgeschlagenen Änderungen soll das Kontrollsystem modernisiert und an die heutigen Begebenheiten der Weinwirtschaft angepasst werden kann. Auch in Zukunft muss garantiert werden, dass das, was auf der Weinetikette steht, tatsächlich dem Flascheninhalt entspricht.
Weinkontrollsystem

Import und Export Februar 2016
23. März 2016

Die Zahlen betreffend die Importe und Exporte im Februar 2016 sind ab sofort in “Exchange” verfügbar.

Kongress der Schweizer Getränkebranche in Lausanne
14. März 2016

Wir freuen uns, Ihnen im Anhang die Einladung mit Anmeldeformular (d & f) zum 59. Jahreskongress der Arbeitsgemeinschaft der Schweizerischen Getränkebranche (ASG), welcher am 12./13. Mai 2016 im neu umgebauten Hotel Royal Savoy in Lausanne stattfindet, zuzustellen. Hochkarätige Redner werden sich u.a. mit den Themen Swissness, Standort Schweiz und Digitalisierung auseinandersetzen. Auch das traditionelle Networking an der Bar darf nicht fehlen.
Der ASG-Kongress wartet dieses Jahr mit einigen Neuerungen auf:
• Das erste Mal findet der Kongress in Lausanne im Hotel Royal Savoy (http://www.royalsavoy.ch) statt.
• Simultanübersetzung deutsch-französisch und französisch-deutsch für ALLE Referate!
• Bequeme Online-Anmeldung unter www.getraenkebranche.ch
Wir bitten Sie, Ihr Zimmer selber zu reservieren (Stichwort «ASG»):
Hotel Royal Savoy, avenue d’Ouchy 40, 1006 Lausanne, www.royalsavoy.ch,
Telefon 021 614 88 88, Fax 021 614 88 78,
info@royalsavoy.ch,
5 Minuten zu Fuss vom Bahnhof Lausanne entfernt. Unterirdisches Parkhaus mit 153 Plätzen.
Einladung ASG-Kongress 2016
Anmeldung ASG-Kongress 2016

Import und Export Januar 2016
20. Februar 2016

Die Zahlen der Oberzolldirektion betreffend die Importe und die Exporte im Januar 2016 sind ab sofort in “Exchange” verfügbar.

Ausnützung des Importkontingentes 2015
8. Februar 2016

Wer hat im Jahr 2015 am meisten Wein importiert ? Sie finden das ausführliche Ranking und den Bericht der Eidg. Zollverwaltung in “Exchange”.

Import und Export Dezember 2015
26. Januar 2016

Die Zahlen der Importe und Exporte vom Dezember 2015 sowie von Jahr 2015 sind ab sofort in “Exchange” verfügbar.

Allgemeinverbindlichkeit für AgriAliForm
26. Januar 2016

Der Bundesrat hat das Reglement der AgriAliForm für die Berufe Weintechnologe und Winzer allgemeinverbindlich erklärt.
BRB AgriAliForm

Infovin im Magazin Vinum
26. Januar 2016

Im Jahr 2016 erstellt Infovin die Statistiken des europäischen Weinmagazins VINUM. Sie finden die Infografik im VINUM vom Januar/Februar 2016 auf Seite 10

Schweizer Weinernte 2015
6. Januar 2016

Das Bundesamt für Landwirtschaft hat die Resultate betreffend die Weinernte 2015 publiziert.
Schweizer Weinernte 2015

Import und Export November 2015
23. Dezember 2015

Die Zahlen betreffend die Importe und die Exporte im November 2015 sind ab sofort in “Exchange” verfügbar.

Waadtländer Ernte 2015
22. Dezember 2015

Die Resultate der waadtländer Ernte 2015 sind verfügbar.Communiqué Vendanges 2015 VDAnnée viticole 2015 VD

Rebjahr 2015 in Graubünden
21. Dezember 2015

Die Bündner Fachstelle Weinbau, Plantahof, hat die Resultate der Weinernte 2015 publiziert
Rebjahr 2015 GraubündenRebbaustatistik 2015 Graubünden

Resultate der Weinernten LU, NW, OW, ZG und UR
9. Dezember 2015

Die Resultate der Weinernten in den Kantonen Luzern, Nidwalden, Obwalden, Zug und Uri sind publiziert worden.
MM Weinlese 2015 LuzernWeinlese Kantone LU NW OW UR und ZG

Zolltarife 2016
2. Dezember 2015

Die Europäische Union hat die ab 1.1.2016 geltenden Zolltarife publiziert. Die Ausführungsverordnung 1754/2015 kann ab sofort in “Exchange” konsultiert werden. Achtung beim Ausdrucken: 926 Seiten !

Aufhebung der Rebsortenverordnung
24. November 2015

Die Rebsortenverordnung vom 17.1.2007 wird auf den 1.1.2016 aufgehoben. Nachfolgend finden Sie das neue Rebsortenverzeichnis des BLW.
Rebsortenverzeichnis 2016

Berner Weinlese 2015
20. November 2015

Der Bericht der Berner Weinlesekontrolle 2015 ist eben erschienen.
Berner Weinernte – Vendange bernoise 2015

Import und Export Oktober 2015
19. November 2015

Die Zahlen betreffend die Importe und Exporte im Oktober 2015 sind ab sofort in “Exchange” verfügbar.

Kongress der Schweizer Getränkebranche
11. November 2015

Der nächste Kongress der Schweizer Getränkebranche (ASG) wird am 12. und 13. Mai 2016 in Lausanne stattfinden. Reservieren Sie schon heute dieses Datum.
Voranzeige ASG Kongress 2016 – Préavis congrès ASG 2016
ASG Newsletter 2015-1

Alkoholsteuern – Stand Oktober 2015
9. November 2015

Die neue Tabelle betreffend die Alkoholsteuern – Stand Oktober 2015 – ist publiziert. Sie finden darin alle anwendbaren Steuersätze in den Mitgliedstaaten der EU, in den Mitgliedstaaten der EFTA sowie in den Ländern, die der EU beitreten möchten. Die Alkoholsteuern betreffen die Spirituosen, den Wein, das Bier und die Zwischenprodukte.
Diese Tabelle enthält ebenfalls die anwendbaren MwSt-Sätze.
Das Dokument mit allen Details finden Sie in “Exchange”.

Die Weinproduktion 2015 wird auf 275 Mio hl geschätzt
28. Oktober 2015

Mit einer leichten Zunahme von 2% gegenüber dem Vorjahr, reiht sich die weltweite Weinproduktion in einen guten Durchschnitt ein.
Italien wird mit 48,9 Mio hl wiederum Nr. 1 der Welt, gefolgt von Frankreich (47,4 Mio hl).
Spanien findet wieder zu einer durchschnittlichen Produktion zurück (36,6 Mio hl).
Die USA verzeichnen bereits zum zweiten Mal in Folge eine sehr grosse Produktion (22,1 Mio hl = +0.5% gegenüber 2014).
In Südamerika ist die argentinische Produktion rückläufig (13,4 Mio hl), während Chile (12,87 Mio hl) eine Rekordernte einfährt.
Die australische Produktion (12 Mio hl) und die neuseeländische Produktion (2,4 mio hl) sind seit 3 Jahren quasi unverändert, wenn man die ausserordentliche neuseeländische Ernte 2014 davon ausnimmt.
OIV – Conférence de presseOIV – conjoncture octobre 2015OIV – Marché des vins rosés 2015

Importe und Exporte September 2015
20. Oktober 2015

Die Zahlen betreffend die Importe und die Exporte des Monats September 2015 sind ab sofort in „Exchange“ verfügbar.

Neue önologische Verfahren in der EU
29. September 2015

Mit der am 23. September 2015 im Amtsblatt der EU erschienen Durchführungsverordnung 2015/1576 werden drei neue önologische Verfahren eingeführt, die vom OIV bereits auf dem Resolutionsweg gutgeheissen worden sind. Die neue Regelung tritt am 30. September 2015 in Kraft.
DV 2015-1576

Grand Prix du vin Suisse 2015
28. September 2015

Am 29. Oktober 2015 findet der Grand Prix du Vin Suisse in Bern statt, wozu Sie unser Partner VINUM herzlich einladen möchte.
Der Grand Prix du Vin Suisse ist der grösste und wichtigste Weinwettbewerb der Schweiz und wird von VINUM zusammen mit der Vereinigung VINEA organisiert. Über 3000 Weine von 550 Erzeugern wurden der Jury zur Bewertung vorgelegt. Die 72 nominierten Weine des Grand Prix du Vin Suisse 2015 stehen bereits fest. Es handelt sich um die besten Crus in den zwölf Kategorien dieses nationalen Wettbewerbs, der wieder einmal die herausragende Qualität der Weine unseres Landes unter Beweis stellt. Die Sieger in den einzelnen Kategorien werden am 29. Oktober 2015 bei der Gala der Schweizer Weine in Bern gekürt.
Die Gala findet im festlichen Ambiente des Kulturcasinos Bern statt. Durch den Abend führt Fernsehmoderator Sven Epiney. Er gibt live die Sieger des Grand Prix du Vin Suisse 2015 bekannt. Die Gäste haben die Gelegenheit, die besten Weine der Schweiz zu degustieren und in Gesellschaft der Winzer ein Festmenü zu geniessen. Die gesamt Elite der Schweizer Weinbranche wird vor Ort sein. Zudem erfreute sich der Grand Prix du Vin Suisse in den letzten Jahren immer grösserer Beliebtheit bei den Schweizer Politikern, nicht zuletzt da Wein ein bedeutendes Kulturgut in der Schweiz darstellt.
Grand Prix du Vin Suisse 2015

Import und Export August 2015
22. September 2015

Die Import- und Exportzahlen des Monats August 2015 sind ab sofort in “exchange” verfügbar.

Die Europäische Kommission konsultiert die Öffentlichkeit zu Steuervorschriften für alkoholische Getränke
16. September 2015

Die Europäische Kommission konsultiert die Öffentlichkeit, weil sie herausfinden möchte, ob einige die Verbrauchsteuer auf Bier, Wein und andere alkoholische Getränke betreffende Vorschriften geändert werden sollten, um Steuerbetrug zu bekämpfen und den Verkauf von nachgeahmtem Alkohol einzudämmen. Außerdem möchte die Kommission in Erfahrung bringen, ob für Kleinerzeuger und die Erzeuger von Alkohol, der dem Eigenverbrauch dient, die Vorschriften vereinfacht und die Verbrauchsteuern gesenkt werden könnten.

Die Konsultation erfolgt im Rahmen der Agenda der Kommission für bessere Rechtsetzung, mit der EU-Rechtsvorschriften vereinfacht werden sollen, um die Regulierungskosten zu senken und die Verbraucherinnen und Verbraucher zu schützen.
In der Konsultation können sich Verbraucherverbände, Alkoholhersteller, Einzelhändler und andere Interessenträger zu verschiedenen Fragen äußern, etwa zum möglichen Nutzen von Steuerbefreiungen und gemeinsamen ermäßigten Steuersätzen, insbesondere für Kleinerzeuger von alkoholischen Getränken und für die Hersteller von alkoholischen Getränken für den Eigenbedarf. Außerdem möchte die Kommission herausfinden, ob die Verbraucherinnen und Verbraucher in der EU ausreichend darüber informiert sind, was sie trinken – etwa unter dem Gesichtspunkt, dass bei verbilligtem Alkohol die Wahrscheinlichkeit, dass es sich um eine nachgeahmte Ware handelt, höher ist und der Alkohol möglicherweise schädliche Chemikalien enthält.

Pierre Moscovici, für Wirtschafts- und Finanzangelegenheiten, Steuern und Zoll zuständiges Mitglied der Kommission, erklärte: „Die derzeitigen Vorschriften für die Einstufung alkoholischer Getränke und die Struktur der Verbrauchsteuern in diesem Bereich können unterschiedlich ausgelegt werden, was zur Folge hat, dass einige Hersteller durch den Verkauf und die Herstellung nachgeahmten Alkohols Steuerschlupflöcher nutzen können. Durch die Teilnahme an der öffentlichen Konsultation können Interessenträger sowie Verbraucherinnen und Verbraucher konkret dazu beitragen, den Betrug in diesem Bereich zu verringern. Außerdem möchten wir in Erfahrung bringen, wie die Belastung der kleinen Erzeuger verringert werden kann.“
Durch die dreimonatige Konsultation soll festgestellt werden, ob die über zwanzig Jahre alte Richtlinie über die Struktur der Verbrauchsteuern auf Alkohol (Richtlinie 92/83/EWG) geändert werden sollte. Zudem soll gewährleistet werden, dass EU-weite Vorschriften ordnungsgemäß und wirksam angewendet werden, um für die Erzeuger von Alkohol gleiche Bedingungen zu schaffen.

Hintergrund
Verbrauchsteuern sind indirekte Steuern auf den Verkauf oder die Verwendung bestimmter Erzeugnisse wie etwa Alkohol. Sie werden von den Mitgliedstaaten der EU in der Regel als Betrag je Erzeugnismenge erhoben, z. B. pro 1000 l.
Die EU-Vorschriften für die Harmonisierung der Strukturen der Verbrauchsteuern auf Alkohol und alkoholische Getränke wurden 1992 mit der Richtlinie 92/83/EWG eingeführt. Diese Richtlinie enthält gemeinsame Begriffsbestimmungen für alkoholische Erzeugnisse, auf die die Steuer erhoben wird – etwa Bier, Wein und andere gegorene Getränke (z. B. Apfelwein) – damit alle Mitgliedstaaten alle Erzeugnisse auch gleich behandeln. Außerdem sind in der Richtlinie die Methode zur Berechnung der Steuer auf alkoholische Erzeugnisse und die Kriterien geregelt, nach denen auf bestimmte alkoholische Erzeugnisse ermäßigte Steuersätze oder Steuerbefreiungen angewendet werden können, etwa bei vergälltem Alkohol, der nicht für den menschlichen Verzehr bestimmt ist, sondern für Erzeugnisse wie Parfums, Frostschutzmittel und Biokraftstoffe verwendet wird.

Die öffentliche Konsultation hat eine Laufzeit von 12 Wochen und endet am 27. November 2015.

Weitere Informationen:

http://ec.europa.eu/taxation_customs/common/consultations/tax/2015_alcohol_en.htm

Schweiz
Es ist zu erwarten, dass sich die Schweizer Behörden (EAV, Zoll) ebenfalls an dieser Konsultation beteiligen werden und dass mittelfristig auch für die Schweiz Konsequenzen (Steuersatz) ergeben werden.

Schweizer Weinobservatorium
9. September 2015

Das Schweizer Weinobservatorium hat kürzlich den Bericht über das 1. Quartal 2015 publiziert.
Rapport OSMV-2-2015

Agrovina 2016
20. August 2015

Agrovina findet vom 26. bis 29. Januar 2016 in Martigny statt. Es handelt sich um die wichtigste Ausstellung für unsere Branche. Ausserdem finden jeden Tag themenbezogene Tagungen statt. Reservieren Sie schon heute dieses Datum.

http://www.fvsgroup.ch/de/.dyncontent/18/newsletter.php/detail_49_996.php

Gesundheitsbericht 2015
20. August 2015

Das Schweizerische Gesundheitsobservatorium hat den Gesundheitsbericht 2015 publiziert. Alkohol befindet sich an prominenter Stelle…!
Gesundheitsbericht 2015

Import und Export Juli 2015
20. August 2015

Die Zahlen betreffend die Importe und Exporte im Juli 2015 sind ab sofort in “Exchange” verfügbar.

Alkohol in Zahlen 2015
10. August 2015

In den Statistiken zum Alkoholkonsum in der Schweiz ist erneut ein Abwärtstrend feststellbar. 2014 hat jede Einwohnerin und jeder Einwohner unseres Landes im Durchschnitt 8,1 Liter reinen Alkohols konsumiert, gegenüber 8,3 Liter im Vorjahr. Hauptursache ist der sinkende Weinkonsum. Allerdings bildet der statistische Durchschnitt lediglich einen Trend ab, über die tatsächliche Verteilung des Gesamtkonsums an alkoholischen Getränken unter den verschiedenen Gesellschaftsgruppen in der Schweiz sagt er nichts aus.

Der Weinkonsum ist nach einer vorübergehenden Zunahme im Jahr 2013 erneut zurückgegangen. Die Bevölkerung in der Schweiz hat im Schnitt einen Liter weniger konsumiert als im Vorjahr (2014: 35,1 Liter; 2013: 36,1 Liter). Besonders ausgeprägt ist der Rückgang bei den Schweizer Rotweinen. Einzig die Schaumweine entziehen sich diesem rückläufigen Trend. Als Folge des gleichzeitigen Rückgangs der Importe und der einheimischen Produktion war auch der Spirituosenkonsum rückläufig: 2014 fiel er von 3,8 auf 3,7 Liter. Der durchschnittliche Bierkonsum hingegen verharrt bei 55,8 Liter pro Kopf. 2014 betrug der Pro-Kopf-Konsum somit 8,1 Liter reinen Alkohols (zu Vergleichszwecken werden sämtliche alkoholischen Getränke in 100 Volumenprozente umgerechnet).

Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts werden die Statistiken zum Alkoholkonsum in der Schweiz unverändert nach denselben Berechnungsmethoden erstellt. Die Berechnung des Durchschnittskonsums beruht auf den in der Schweiz verkauften beziehungsweise gekauften Mengen an Alkohol sowie auf der gesamten Schweizer Wohnbevölkerung. Dank dieser Beständigkeit können die langfristigen Trends erkannt werden. Hingegen lassen die statistischen Durchschnitte keine Rückschlüsse auf den realen Konsum der verschiedenen Bevölkerungsgruppen zu. Verlässliche Angaben liefert erst eine Gegenüberstellung des statistischen Durchschnittskonsums mit Verbraucherumfragen (z.B. Suchtmonitoring Schweiz).
Alkohol in Zahlen 2015

Neue zolltechnische Klassifizierung der Weine
29. Juli 2015

Zurzeit unterscheidet man zwischen « Flaschenwein » (bis 2 Liter) und « Offenwein » (über 2 Liter sowie die Fiaschi). Um die „neuen“ Verpackungen wie die Bag-in-box, welche kontinuierlich zunehmen, zu berücksichtigen, Hat die Weltzollorganisation beschlossen, die Nomenklatur ab dem 1. Januar 2015 anzupassen. Es ist vorgesehen neue Zolltarifnummern (2204.22) für die Weine in Verpackungen zwischen 2 und 10 Litern einzuführen.
Die DG TAXUD (Generaldirektion Steuern und Zollunion der EU) nimmt diese Gelegenheit wahr, um eine Vereinfachung vorzuschlagen indem die „spezifischen und nationalen“ Zolltarifnummern, welche es erlauben, die Offenweine gewisser Regionen zu identifizieren, zu eliminieren (es handelt sich um: Bordeaux, Burgund, Beaujolais, Rhonetal, Languedoc-Roussillon, Samos, Muscat de Lemnos, Madeira, Setubal Muscatel, Tokaj, Marsala, Porto und Sherry). Die betroffenen Kreise sind gegen diesen Vorschlag.
Die Schweiz wird diese neue Unterteilung ebenfalls umsetzen. Es stellt sich die Frage, ob diese Neuerung einen Einfluss auf die Zolltarife haben wird

Import und Export Juni 2015
21. Juli 2015

Die Zahlen der Importe und der Exporte vom Juni 2015 sind ab sofort in “exchange” verfügbar.

Senkung des Höchstwertes für Blei
15. Juli 2015

Durch die EU-Verordnung 2015/1005 werden bei Wein und Schaumwein für Erzeugnisse aus der Weinlese ab 2016 der bisherige Höchstwert des Gehalts an Blei von 0,2 mg/l auf 0,15 mg/l abgesenkt. Für Erzeugnisse aus den Weinlesen 2001 bis 2015 bleibt es beim alten Wert von 0,20 mg/l. Diese Regelung gilt auch für aromatisierten Wein, aromatisierte weinhaltige Getränke und aromatisierte weinhaltige Cocktails. Der zulässige Höchstwert für Blei für andere Weinbauerzeugnisse als die vorgenannten (Traubenmost, teilweise gegorener Traubenmost, Perlwein, Perlwein mit zugesetzter Kohlensäure, Likörwein, weinhaltige Getränke) ist auf 0,25 mg/l festgesetzt.
Die Schweiz wird mit Sicherheit in die gleiche Richtung nachziehen.

Bilanz der OIV zur internationalen Lage im Weinbau
6. Juli 2015

(OIV-Mainz-06/07/2015) Anlässlich des 38. Weltkongresses für Rebe und Wein legte OIV-Generaldirektor Jean-Marie Aurand eine umfassende Bilanz zum Weinbausektor vor. Er stellte ebenfalls erste Elemente des diesjährigen Themenberichts vor, der dem Markt für Roséweine gewidmet ist und am Jahresende veröffentlicht wird. Der Bericht 2015 befasst sich mit dem Produktionspotential im Weinbau, den Einfuhr- und Ausfuhrmengen von Wein und der Erzeugung von Trauben, die für den Frischverzehr und die Herstellung getrockneter Weintrauben bestimmt sind.

• Die Rebfläche beträgt 2014 weltweit 7573 Tha.
• Die Traubenerzeugung beläuft sich 2014 weltweit auf 737 Mdz.
• Die Weinproduktion 2014 (ausser Saft und Most) wird weltweit auf 270 Mhl geschätzt.
• Der Weinkonsum 2014 wird weltweit auf 240 Mhl geschätzt.
• Der weltweite Verbrauch von Roséweinen beläuft sich 2013 auf 24 Mhl; Roséweine machen 10 % des Marktes aus.
Bericht OIV – Mainz 2015

Revision des Lebensmittelrechts – Projekt « Largo »
30. Juni 2015

Der Bund hat ein Anhörungsverfahren für 25 Verordnungen des Lebensmittelrechts eröffnet. Die Anhörung dauert bis 30. Oktober.
Infovin wird selbstverständlich Stellung nahmen. Sie können uns Ihre Bemerkungen bis am 15. Oktober zukommen lassen.
Nachfolgend die wichtigsten allgemeinen Änderungen (die weinspezifischen Aenderungen werden separat behandelt)

• Übernahme des Lebensmittelbegriffs und weiterer Definitionen der EU (u.a. „Inverkehrbringen“).
• Explizite Verankerung des Vorsorgeprinzips.
• Aufgabe des Grenz- und Toleranzwertkonzepts zugunsten von Höchstmengen (d.h. keine strikte Trennung mehr zwischen Werten, deren Überschreiten mit einer Gesundheitsgefährdung verbunden ist und Werten, welche die “Gute Herstellungspraxis”, d.h. den Grundsatz “so viel wie nötig, so wenig wie möglich” konkretisieren).
• Aufgabe des Positivprinzips (es dürfen nicht mehr nur umschriebene oder bewilligte Lebensmittel in den Verkehr gebracht werden).
• Die Verordnung über alkoholische Getränke wird in einer allgemeinen Verordnung über Getränke integriert.
Verordnungen
Erläuterungen

Alkoholsteuern EU und EFTA Mai 2015
24. Juni 2015

Die aktuellsten Zahlen betreffend die Alkoholsteuern und die MwSt in den Staaten der EU und der EFTA sind ab sofort in “progress” verfügbar.

Import und Export Mai 2015
18. Juni 2015

Die Zahlen der Oberzolldirektion betreffend die Importe und Exporte im Mai 2015 sind ab sofort in “exchange” verfügbar.

Drosophila suzukii – Empfehlung von Agroscope
4. Juni 2015

Agroscope hat eine Empfehlung zur Vermeidung der Drosophila suzukii im Rebberg publiziert.
Drosphila suzukii im Rebbau

Import und Export April 2015
28. Mai 2015

Die Zahlen der Oberzolldirektion betreffend die Importe und Exporte des Monats April 2015 sind ab sofort in “exchange” auf www.infovin.org verfügbar.

Schweizer Weinobservatorium
28. Mai 2015

Das Schweizer Weinobservatorium hat eben seinen Bericht Nr. 1 publiziert. Sie finden darin unter anderem Informationen über die Verkaufsvolumen bei den Grossverteilern, über die Marktanteile der diversen Produktionsgebiete, über die Durchschnittspreise pro Liter und über die Verkaufserlöse.
OSMV-2015

Macrowine2016
21. Mai 2015

Die Hochschule für Rebbau und Önologie von Changins organisiert Macrowine2016. Dieser Kurs wird vom 27. bis 30. Juni 2016 in den Räumen der Schule stattfinden. Die diversen Sessionen befassen sich unter anderem mit folgenden Themen: Leben im Rebberg, Makromoleküle und Metaboliten, der Einfluss der Technologie und der Biotechnologie auf die Moste und Weine sowie der Einfluss der Makromoleküle auf die sensorische Wahrnehmung. Sie finden die Details im angehängten Dokument.
Macrowine2016