Aktuell

Import und Export Juli 2019
20. August 2019

Die Zahlen der Oberzolldirektion betreffend die Importe und Exporte im Juli 2019 sind ab sofort in “Exchange” verfügbar.

Import und Export Juni 2019
21. Juli 2019

Die Zahlen der Oberzolldirektion betreffend die Importe und Exporte im Juni 2019 sind ab sofort in “Exchange” verfügbar.

Weltweite Konjunktur 2018
16. Juli 2019

Anlässlich des 42. Kongresses des OIV in Genf wurde die weltweite Konjunktur 2018 des Weinsektors präsentiert.

Pressemitteilung

Statistik

Bilanz

Resistente Rebsorten: Divico von Agroscope ist «Primus inter Pares»
4. Juli 2019

Die Rebsorte Divico wurde seit ihrer Zulassung im Jahr 2013 von den gegen Pilzkrankheiten resistenten roten Rebsorten am häufigsten in der Schweiz angebaut. Auch Divona, die neue resistente weisse Rebsorte, die seit 2018 vertrieben wird, stösst auf grosses Interesse. Die Züchtung solcher Sorten ist die wichtigste Etappe auf dem Weg zum Verzicht auf Pflanzenschutzmittel.

In der Schweiz ebenso wie im Ausland nehmen die klassischen europäischen Rebsorten wie Chasselas, Pinot noir oder Merlot mehr als 98% der Weinbaufläche ein. Diese Rebsorten sind jedoch anfällig gegenüber zahlreichen Pilzkrankheiten wie Echter und Falscher Mehltau oder Graufäule. Zur Bekämpfung dieser Erreger sind auch im integrierten oder biologischen Anbau jährlich 6 bis 10 Behandlungen unumgänglich. 80% der im Weinbau eingesetzten Pflanzenschutzmittel sind Fungizide. Eine beträchtliche Reduktion des Fungizideinsatzes ist nur mit Rebsorten denkbar, die natürliche Resistenzen gegenüber diesen Krankheiten aufweisen. Agroscope widmet sich seit vielen Jahren der Züchtung solcher Sorten und kann beeindruckende Erfolge vorweisen. Dadurch trägt sie zur Entwicklung eines nachhaltigeren Weinbaus bei.

 

Erster Schritt: gegenüber Graufäule resistente Rebsorten

1965 lancierte Agroscope ein erstes Programm zur Züchtung neuer Rebsorten mit hoher Resistenz gegenüber der Graufäule, die zu den Krankheiten gehört, die in den Schweizer Rebbergen die grössten Schäden verursachen. Die ersten Sorten wurden ab 1993 auf den Markt gebracht. Aktuell werden in den Schweizer Rebbergen acht solche Sorten angebaut (zwei weisse und sechs rote). Dank ihrer Resistenz und dem hohen qualitativen Potenzial haben sie sich rasch entwickelt und sind heute auf einer Fläche von mehr als 915 ha zu finden, was zehn Prozent der Anbaufläche roter Rebsorten entspricht.

Auf der Suche nach dem Heiligen Gral: multiresistente Rebsorten

Seit 1996 orientiert sich das Züchtungsprogramm am Ziel, durch klassische Kreuzung europäischer Rebsorten mit Sorten, die Resistenzgene von wilden Rebsorten aus Amerika und Asien tragen, gleichzeitige Resistenzen sowohl gegenüber Echtem als auch Falschem Mehltau zu erzeugen. Um die Züchtung rascher und zuverlässiger zu gestalten, wurden Tests entwickelt, welche eine frühe Erkennung natürlicher Abwehrmechanismen der Reben ermöglichen. 2013 wurde mit Divico die erste Rebsorte aus diesem Programm zugelassen. Sie entstand 1997 aus der Kreuzung von Gamaret und Bronner. Ihre Krankheitsresistenzen und das hohe qualitative Potenzial vermochten die Weinbauern rasch zu überzeugen: Heute nimmt die Sorte mit 42 ha den ersten Platz unter den in der Schweiz angebauten resistenten Rebsorten ein, gefolgt von Regent aus Deutschland (34 ha) und Cabernet Jura (33 ha). Die kleine Schwester, die weisse Rebsorte Divona, wurde 2018 zugelassen und stösst ebenfalls auf reges Interesse.

«Null Behandlungen» als Ziel: ein französisch-schweizerisches Projekt

Im Rahmen einer Zusammenarbeit zwischen Agroscope und dem französischen landwirtschaftlichen Forschungsinstitut INRA in Colmar werden die Bemühungen zur Züchtung von Rebsorten mit Mehrfachresistenzen fortgesetzt. Ziel ist es, die Resistenzfaktoren französischer und schweizerischer Linien in derselben Sorte zu vereinigen und dadurch praktisch vollständig und dauerhaft resistente Sorten zu schaffen. Die Aussicht auf die ersten für 2025 vorgesehenen Zulassungen lassen bereits von einem Weinbau ohne Behandlungen gegen Pilzkrankheiten träumen.

Import und Export Mai 2019
22. Juni 2019

Die Zahlen der Oberzolldirektion betreffend die Importe und Exporte im Mai 2019 sind ab sofort in “Exchange” verfügbar.

Import und Export April 2019
28. Mai 2019

Die Zahlen der Oberzolldirektion betreffend die Importe und Exporte im April 2019 sind ab sofort in “Exchange” verfügbar.

Das Weinjahr 2018
30. April 2019

Die Weinernte 2018 belief sich auf 111 Millionen Liter (32 Millionen mehr als 2017). Ein solch hoher Ertrag ist seit 2011 nicht mehr erzielt worden. Gegenüber Vorjahr nahm die Produktion von Rotwein um 46,5 % (auf 57 Millionen Liter) und diejenige von Weisswein um 34,5 % (auf 54,4 Millionen Liter) zu. Der spätfrostfreie Frühling 2018 sowie der trockene und heisse Sommer, der die Trauben sehr früh reifen liess, machten 2018 zu einem aussergewöhnlichen Weinjahr.

Im Jahr 2018 fiel die Weinernte mit 111 Millionen Litern um 40 % höher aus als 2017. Das Weinjahr 2018 gilt als aussergewöhnlich. Nach einem schwierigen Jahr 2017 mit grossen Ernteausfällen infolge des Frosts deutete das schnelle und kräftige Wachstum der Rebe bereits früh im Jahr auf eine gute Ernte hin. Dank dem spätfrostfreien Frühling und einem trockenen und heissen Sommer schritt die Reifung der Trauben so rasch voran, dass die Weinlese durchschnittlich zwei Wochen früher als sonst beginnen konnte. Das gesunde Traubengut und der hohe Zuckergehalt lassen einen hervorragenden Jahrgang erwarten.

Die Rebfläche blieb im Jahr 2018 gegenüber dem Vorjahr praktisch unverändert bei 14 712 Hektaren (-0,2 % gegenüber 2017).

Weinkonsum und -importe sowie Marktanteil des Schweizer Weins nehmen zu

Im vergangenen Jahr wurden rund 244 Millionen Liter Wein konsumiert (-2,2 % im Vergleich zu 2017). Dies entspricht ungefähr 38 Flaschen à 0,75 Liter pro Person. Das Interesse der Konsumenten an Schweizer Wein war gross und der Weinkonsum stieg auf 89,3 Millionen Liter (+2,5 Millionen Liter). Im Gegensatz dazu war ausländischer Wein mit einem Rückgang von 4,9 % auf 154,5 Millionen Liter weniger beliebt.

Im Jahr 2018 wurden 151 Millionen Liter Wein importiert, was gegenüber 2017 einem Rückgang von 5,4 % entspricht. Der Marktanteil des Schweizer Weins nahm folglich zu (+1,6 %) und betrug 36,6 %.

Das Weinjahr 2018

Import und Export März 2019
22. April 2019

Die Zahlen der Oberzolldirektion betreffend die Importe und die Exporte im März 2019 sind ab sofort in “Exchange” verfügbar.

Konjunkturenote des OIV
12. April 2019

Das OIV hat seine Konjunkturnote über die weltweite Weinwirtschaft publiziert (im Moment nur auf FR verfügbar)

Présentation

Communiqué de presseNote de conjoncture

Kongress der Schweizer Getränkebranche (ASG)
1. April 2019

Der Kongress der Schweizer Getränkebranche (ASG) findet am 2. und 3. Mai im Victoria-Jungfrau in Interlaken statt. Anmeldung online über www.getraenkebranche.ch

Programm

Anmeldung

Vinexpo Bordeaux
28. März 2019

Vinexpo in Bordeaux findet vom 13. – 16. Mai statt. Falls Sie gratis Eintrittskarten möchten, senden Sie ein Mail (mit Anzahl Tickets) an daellenbach@infovin.org.

Import und Export Februar 2019
20. März 2019

Die Zahlen der Oberzolldirektion betreffend die Importe und die Exporte im Februar 2019 sind ab sofort in “Exchange” verfügbar.

Weinernte 2018
12. März 2019

Die Weinlese 2018 fiel mit rund 111 Mio. Litern so hoch aus wie seit 2011 nicht mehr (+32 Mio. Liter; +40 % gegenüber Vorjahr). Ein Frühjahr ohne Spätfröste, ein trockener und heisser Sommer sowie eine sehr frühe Traubenreife zeichnen das aussergewöhnliche Weinjahr 2018 aus. Die für den Rebbau idealen Witterungsbedingungen ab Vegetationsbeginn bis zur besonders frühen Weinlese führten zu überdurchschnittlichen Erträgen von hervorragender Qualität.

Ernte 2018

Import und Export Januar 2019
22. Februar 2019

Die Zahlen der Oberzolldirektion betreffend die Importe und die Exporte im Januar 2019 sind ab sofort in “Exchange”verfügbar.

KUB oder GUB?
5. Februar 2019

Soll für den Schweizer Wein eine GUB (AOP) eingeführt werden oder will man bei der KUB (AOC) bleiben ? Antworten des BLW.

Fragen zum Projekt von der AOC zur AOP fuer Weine gemaess erlaeuterndem Bericht zur Vernehmlassung AP22

Veröffentlichung der Zuteilung der Zollkontingente 2018
5. Februar 2019

Wer hat im Jahr 2018 wie viel Wein importiert? Antwort im Bericht des BLW.

Ausnützung Kontingent 2018

Import und Export Dezember 2018
29. Januar 2019

Die Zahlen der Oberzolldirektion betreffend die Importe und Exporte im Dezember und im Jahr 2018 sind ab sofort in”Exchange” verfügbar.

Verordnung über Getränke
23. Januar 2019

Die Verordnung über Getränke ist angepasst worden. Die Änderungen treten am 1. Februar 2019 in Kraft.

VO Getränke

Import und Export November 2018
24. Dezember 2018

Die Zahlen der Oberzolldirektion betreffend die Importe und die Exporte im November 2018 sind ab sofort in “Exchange” verfügbar.

Kongress des OIV 2019 in der Schweiz
26. November 2018

Vom 15. bis 19. Juli 2019 ist die Schweiz Gastgeberin des 42. Weltkongresses für Rebe und Wein im Internationalen Konferenzzentrum Genf. Die Teilnehmenden tauschen sich aus über die Beiträge der wissenschaftlichen Gemeinschaft zu den Problematiken rund um die Weinproduktion. Unter dem Motto «Bewahren und erneuern» bietet der Kongress zudem Gelegenheit, das Fachwissen der Schweiz mit ihren sechs Weinregionen unter Beweis zu stellen. Abgerundet wird das Programm mit der 17. Generalversammlung der Internationalen Organisation für Rebe und Wein und einer Exkursion nach Vevey an das Festspiel der Fête des Vignerons.

https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-73049.html

Import und Export Oktober 2018
21. November 2018

Die Zahlen der Oberzolldirektion betreffend die Importe und die Exporte im Oktober 2018 sind ab sofort in “Exchange” verfügbar.

Bilanz 2018 des OIV: Situation im Weinbausektor
20. November 2018

 

Konjunkturdaten zum weltweiten Weinbau
29. Oktober 2018

Das OIV hat die Konjunkturdaten zum weltweiten Weinbau publiziert

Konjunkturdaten zum Weltweiten Weinbau Oktober 2018

Import und Export September 2018
23. Oktober 2018

Die Zahlen der Oberzolldirektion betreffend die Importe und Exporte im September 2018 sind ab sofort in “Exchange” verfügbar.

Alkoholsteuern und MwSt im Oktober 2018
18. Oktober 2018

Die Alkoholsteuern und MwSt in den Ländern der EU und der EFTA – Stand Oktober 2018 – können ab sofort in “Essential” konsultiert werden.

Schätzungen Landwirtschaftsjahr 2018
8. Oktober 2018

Das Bundesamt für Statistik hat die ersten Schätzungen für das Landwirtschaftsjahr 2018 publiziert.

Schätzungen Landwirtschaftsjahr 2018

Import und Export August 2018
24. September 2018

Die Zahlen der Oberzolldirektion betreffend die Importe und Exporte im August 2018 sind ab sofort in “Exchange” verfügbar.

Import und Export Juli 2018
21. August 2018

Die Zahlen der Importe und Exporte im Juli 2018 sind ab sofort in “Exchange” verfügbar.

Import und Export Juni 2018
19. Juli 2018

Die Zahlen der Importe und Exporte im Juni 2018 sind ab sofort in “Exchange” verfügbar.

Import und Export Mai 2018
21. Juni 2018

Die Zahlen betreffend den Import und den Export im Mai 2018 sind ab sofort in “Exchange” verfügbar.

Import und Export April 2018
29. Mai 2018

Die Zahlen der Oberzolldirektion betreffend die Importe und die Exporte im April 2018 sind ab sofort in “Exchange” verfügbar.

Import und Export März 2018
25. April 2018

Die Zahlen betreffend die Importe und die Exporte im März 2018 sind ab sofort in “Exchange” verfügbar.

Weltweite Konjunktur 2017
25. April 2018

Das OIV hat die Zahlen der weltweiten Konjunktur der Weinwirtschaft bekannt gegeben

Communiqué-24.4.2018

Conjoncture-24.4.2018

Présentation-24.4.2018

Das Weinjahr 2017
24. April 2018

Im Jahr 2017 sind in der Schweiz rund 249 Millionen Liter in- und ausländischer Wein konsumiert worden. Das sind 4 Millionen Liter oder 1,6 % weniger als im Vorjahr. Der Konsum von Schweizer Wein reduzierte sich um 2,2 Millionen Liter auf knapp 87 Million Liter (–2,5 %) – hauptsächlich wegen der tiefen Ernten der Jahre 2013–2015. Der Marktanteil von Schweizer Wein verbleibt trotz Konsumrückgang bei rund 35 %, weil auch der Konsum von ausländischem Wein auf knapp 163 Millionen Liter gesunken ist (–1,8 Mio. Liter; –1,1 %).

Der rückläufige Gesamtkonsum von Trink- und Verarbeitungswein ist auf einen um 4,6 Millionen Liter geringeren Verbrauch von in- und ausländischem Rotwein zurückzuführen (-2,7 %). Der Schweizer Rotwein büsste 5,5 % ein und betrug neu 44 Millionen Liter, währendem es beim ausländischen 1,6 % weniger waren und davon noch 123 Millionen Liter konsumiert wurden. Im Gegensatz dazu stieg der Gesamtkonsum von Weisswein auf 83 Millionen Liter (+0,6 %). Dabei verzeichnete der Konsum von Schweizer Weisswein einen grösseren Zuwachs und stieg auf rund 43 Millionen Liter (+0,8 %). Der ausländische Weissweinkonsum erhöhte sich auf rund 40 Millionen Liter (+0,3 %). Die ungedeckte Nachfrage nach Schweizer Wein wurde somit nicht durch Importwein ausgeglichen.

Die Erntemenge an Schweizer Wein ist aufgrund der extremen Wetterbedingungen mit Frostnächten im April und Trockenstress im Sommer mit 79 Millionen Litern so tief ausgefallen wie seit 1978 nicht mehr. Deshalb wurde 2017 erneut, wie auch schon 2013-2015, weniger Schweizer Wein eingekellert als normalerweise konsumiert würde. Der normale Konsum an Schweizer Wein läge bei ungefähr 100 Millionen Litern.

Einen neuen Höchststand erreicht der Konsum von Schaumwein, der um 3,2 % auf 19,3 Millionen Liter gestiegen ist und die Konsumzunahme der letzten Jahre in diesem Segment erneut bestätigt.

Das Weinjahr 2017

Einladung zum Tasting: Rendez-vous mit Genfer Spitzenweinen!
17. April 2018

Montag, 14. Mai 2018, im Kursaal Bern

Liebe Weinprofis und Geniesser

Die besten Genfer Winzer reisen Mitte Mai Richtung Bern! Im Gepäck nicht nur sensationelle Gamay, Gameret, Pinot Noir, Chasselas oder Chardonnay. Nein!
Neu wird es geführte Foodpairing Seminare geben mit Genfer charaktervollen Terroirprodukten. Nutzen Sie diese einmalige Gelegenheit!

Weingüter vor Ort
Cave des Oulaines / Cave les Crêtets / Château-du-Crêt / Chistian Guyot / Domaine de Chafalet / Domaine de la Printanière / Domaine des Abeilles d’Or / Domaine des Bonnettes / Domaine des Champs-Lingot / Domaine des Charmes / Domaine Dugerdil Dardagny / Domaine de la Planta / Domaine du Paradis / Domaine les Hutins / La Cave de Genève / Stéphane Dupraz / Villard & Fils

Programm Nachmittag: Grand-Tasting & Seminare
15.30 bis 16.30 Uhr: Freie Verkostung nur für Fachpublikum
16.30 bis 19.30 Uhr: Freie Verkostung für Weinliebhaber und Publikum
 
CHALLENGE DER HOTELFACHSCHULEN

ZÜRICH, GENF, LUZERN UND LEYSIN
18.30 Uhr Finale und Prämierung

FOODPAIRING WEINSEMINAR
16 bis 16.45 Uhr für Fachleute
17.15 bis 18 Uhr für Endkonsumenten & Fachleute

Top-Weine aus Genf in Harmonie mit internationalen Delikatessen
Seminarleitung: Vincent Debergé, Chef Sommelier des Restaurants Chat Botté im Beau Rivage Palace, Genf

Anmelden unter: www.vinum.ch/genf

Import und Export Februar 2018
20. März 2018

Die Zahlen betreffend die Importe und Exporte im Februar 2018 sind ab sofort in “Exchange” verfügbar.

Preisverleihung Swiss Spirits Award
15. März 2018

Am 26. April findet im Lake Side in Zürich die Schlussfeier mit Preisverleihung und Galadiner der ersten nationalen Spirituosenprämierung Swiss Spirits Award statt. Sie sind herzlich eingeladen.

Einladung SSA Gala

VINUM

 

Import und Export Januar 2018
6. März 2018

Die Zahlen der Oberzolldirektion betreffend die Importe und die Exporte im Januar 2018 sind ab sofort in “Exchange” verfügbar.

Ausnützung der Zollkontingente 2017
20. Februar 2018

Wer hat im Jahr 2017 wie viel Wein importiert ? Die Antwort finden Sie im Bericht des Bundesamtes für Landwirtschaft.

Ausnützung Kontingent 2017

Weinernte 2017
12. Februar 2018

Die Weinlese 2017 fiel mit 79 Mio. Litern so tief aus wie seit 1978 nicht mehr (- 28.5 Mio. Liter; – 27 % gegenüber Vorjahr). Grund dafür waren die massiven Nachfröste im April sowie vereinzelter Hagelschlag im August. Der heisse und trockene Sommer – der drittwärmste seit Messbeginn – reduzierte die Menge zusätzlich, verhalf dagegen auch zu einer frühen Ernte und einer guten Traubenqualität.

Das Weinjahr 2017 wurde geprägt durch die aussergewöhnlichen Frostnächte im April, welche zu grossen Schäden in den Rebbergen führten. Zudem geht der Sommer 2017 nach jenen von 2003 und 2015 als drittwärmster seit Beginn der Temperaturaufzeichnungen in die Geschichte ein. Die extremen Klimabedingungen wirkten sich massgeblich auf die Weinernte aus. So konnte die Westschweiz nur 72 % der Vorjahresmenge ernten (- 24.7 Mio. Liter), die Deutschschweiz 81 % (- 2.4 Mio. Liter), und die italienische Schweiz 77% (-1.4 Mio. Liter).

Die nassen Sommermonate 2016 haben bewirkt, dass im 2017 weniger Blüten und somit weniger Trauben ausgebildet wurden. Danach hat der heisse Sommer 2017 vielerorts zu mässigem Trockenstress und deshalb zu kleineren Traubenbeeren mit weniger Saft und zu einem hohen natürlichen Zuckergehalt geführt. Die Traubenqualität war deshalb sehr zufriedenstellend.

Die Rebfläche blieb gegenüber dem Vorjahr praktisch unverändert bei 14 750 Hektaren (- 0.2 %).

Der durchschnittliche Jahreskonsum von Schweizer Wein liegt normalerweise bei rund 100 Millionen Litern. Die Ernte 2017 ist nach den Ernten 2013 (84 Mio. Liter), 2014 (93 Mio. Liter) und 2015 (85 Mio. Liter) schon die vierte Ernte innerhalb von fünf Jahren, die unter dem eigentlichen Konsum liegt.

Ernte 2017

Vernehmlassungsverfahren
31. Januar 2018

Der Bundesrat hat 14 landwirtschaftliche Verordnungen in die Vernehmlassung gegeben. Frist für Stellungnahmen: 4. Mai 2018. Auch die Weinverordnung soll revidiert werden – namentlich im Bereich der Verschnittregelung (Anpassung an die EU).

Weinverordnung

Import und Export Dezember 2017
30. Januar 2018

Die Zahlen betreffend die Importe und Exporte Dezember 2017 sind ab sofort in “Exchange” verfügbar.

Swiss Spirits Award
22. Januar 2018

Die Gesetzgebung über die Swissness ist am 1. Januar 2017 in Kraft getreten. Diese Bestimmungen wurden ins Leben gerufen, um die Herkunft und die Authentizität der Schweizer Produkte – namentlich der Lebensmittel der inländischen Landwirtschaft zu garantieren.

Eine Koordinations- und Synergieplattform wurde geschaffen, um diese Qualitätsprodukte zu fördern und das Beste, was die Schweiz zu bieten hat, aufzuwerten – ihre Weine, ihre Käse, ihre Spirituosen -um nur ein paar Beispiele zu nennen. Diese Plattform ist “Best of Swissness”.

Eines der ersten Projekte, welche “Best of Swissness” durchführt, ist der “Swiss Spirits Award” – die erste nationale Prämierung von Schweizer Spirituosen, die wirklich die Vorgaben der Swissness-Gesetzgebung erfüllen.

Dieses einzigartige Vorgehen steht unter dem Patronat der wichtigsten nationalen Organisationen, unter ihnen der Schweizerische Gewerbeverband, und die Durchführung obliegt der Ingenieurschule Changins.

Sie finden die Unterlagen für eine Teilnahme am „Swiss Spirits Award“ auf www.spiritsaward.ch

 

Import und Export November 2017
21. Dezember 2017

Die Zahlen betreffend die Importe und die Exporte im November 2017 sind ab sofort in “Exchange” verfügbar.

Import und Export Oktober 2017
22. November 2017

Die Zahlen der Importe und Exporte im Oktober 2017 sind ab sofort in “Exchange” verfügbar.

Pressekonferenz des OIV
24. Oktober 2017

This morning, the OIV presented the 2017 economic data to the press. Press release Presentation Economic data 2017

Import und Export September 2017
21. Oktober 2017

Die Zahlen der Importe und Exporte des Monats September 2017 sind ab sofort in “Exchange” verfügbar.

Import und Export August 2017
25. September 2017

Die Zahlen betreffend die Importe und die Exporte im August 2017 sind ab sofort in “Exchange” verfügbar.

Import und Export Juli 2017
22. August 2017

Die Zahlen der Importe und der Exporte im Juli 2017 sind ab sofort in “Exchange” verfügbar.

Neue Zolltarifnummern für Wein
7. August 2017

Für den Import-Export von Wein gilt seit Januar 2017 ein erweitertes Warenverzeichnis mit 9 neuen Zollarifnummern (2204.2221, 2204.2222, 2204.2229, 2204.2231, 2204.2232, 2204.2239, 2204.2241, 2204.2242 und 2204.2250). Bei den Gebindegrössen wird nicht mehr nur zwischen zwei (Flaschenwein und Offenwein) sondern neu zwischen drei Kategorien unterschieden – neu kommt die für Bag-In-Box gängige Grösse von 2 bis 10 Liter dazu.
Zu differenzieren ist je nach Behältnisgrösse in bis 2 Liter (2204.21…), 2 bis 10 Liter (2204.22…) und mehr als 10 Liter (2204.29…).
Sie finden die angepasste Statistik in „Exchange“.